Sie sind hier: Sozialarbeit / Weihnachten im Schuhkarton / Aktion 2014

Helfen Sie helfen!

Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende.

Weihnachten im Schuhkarton

Seit 2008 unterstützt der DRK Ortsverein Ottersweier die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ Geschenke der Hoffnung eV.

Verein

Geschenke der Hoffnung eV. ist ein christliches Missions-und Hilfswerk. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen die Weitergabe des Evangeliums und die Unterstützung Bedürftiger, ungeachtet ihres religiösen, sozialen und kulturellen Hintergrundes. Die Schwerpunkte des Vereines bilden die Bereiche Kinderförderung, nachhaltige Entwicklung sowie Flüchtlings-und Katastrophenhilfe.

Geschichte

Die Aktion Weihnachten im Schuhkarton entstand 1990 in Großbritannien. Dave Cooke brachte Hilfsgüter und Schuhkarton mit Weihnachtsüberraschungen zu Not leidenden rumänischen Waisenkindern. 1996 wurden erstmals die deutschen Bürger in einer christlichen Zeitschrift aufgerufen, Schuhkartons für Kinder in Not zu packen. Spontan trafen 1600 Pakete in der Redaktion ein. Seit diesem Zeitpunkt wurden  mehrere Millionen Schuhkartons mit Weihnachtsüberraschungen aus Deutschland, Österreich und Schweiz an Kindern in Not, weltweit verteilt.

Wie wird gepackt:

  • Schuhkarton in Geschenkpapier auskleiden bzw. einpacken
  • Geschlecht und Altersklasse auswählen
  • Einpacken von Süßigkeiten (ohne Gelatine),Hygieneartikeln, Spielsachen, warme Kleidung, Schulbedarf ect.
  • Abgabe an einer Sammelstelle
  • Freiwillig Abgabe von 6 Euro (Frachtgebühr)
  • Lagerung in einem Zwischenlager
  • Transport durch eine ausgewählte Spedition
  • Verteilung der Päckchen unter Aufsicht des Vereines „Geschenke der Hoffnung „eV.

Aktion 2014

Im Jahre 2014 wurden 557 liebevoll gepackte Schuhkartons, die aus Ottersweier, Unzhurst, Lauf und erstmals auch aus Bühlertal, auf die Reise zu notleitenden Kindern geschickt. Die Sammelstelle in Ottersweier wird geleitet von Frau Sonja Stengele und Sandra Doran-Pellicia mit Team.

Aktion 2015

In diesem Jahr wurden 414 Päckchen gepackt und auf die Reise geschickt. Von der Möglichkeit schon fertig geschmückte leere Kartons in den Rathäusern abzuholen wurde rege Gebrauch gemacht. Auch bestand die Möglichkeit Päckchen zu "adoptieren"