Sie sind hier: Aktuelles / Aktuelle Themen

Helfen Sie helfen!

Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende.

Kontakt

DRK-Ortsverein Ottersweier
Laufer Str. 18
77833 Ottersweier 

Info@DRK-Ottersweier.de

Otterschwierer Seniorengymnastik feiert Fasnacht

Großzügige Spende

Artikel im BT vom 23.12.2016

Jahreshauptprobe der Feuerwehr 2016

Die freiwillige Feuerwehr Ottersweier absolvierte am vergangenen Samstag ihre Jahreshauptprobe. Das Übungsszenario war ein Brand in einem Gebäude des Kreispflegeheims Hub. Neben der freiwilligen Feuerwehr Ottersweier beteiligten sich auch die Wehren aus Bühl und Lauf, die DRK-Bereitschaft Ottersweier und DRK-Kräfte der Ortsvereine Fautenbach und Bühlertal an der Übung.

Aufgrund der großen Anzahl der im Pflegeheim untergebrachten Bewohner und der Tatsache, dass es sich dabei unter anderem auch um psychisch kranke Menschen handelt, stellt das Kreispflegeheim Hub eine besondere Herausforderung für alle Einsatzkräfte dar. Feuerwehrkommandant Stefan Höß betonte, dass das Kreispflegeheim eine besondere Stelle in den einsatztaktischen Überlegungen der Feuerwehr einnehme und bezeichnete das Übungsobjekt als „eine der größten Brandlasten in Ottersweier“. Im konkreten Übungsszenario ging man davon aus, dass die betroffene Station durch das Pflegepersonal bereits weitgehend geräumt werden  konnte. Einige Heimbewohner waren jedoch von der Situation überfordert und versteckten sich aus Angst in ihren Zimmern. Unter Atemschutz suchte die Feuerwehr die Zimmer ab und rettete die Vermissten.

Doch nicht nur feuerwehrtechnisch, sondern auch im Hinblick auf die medizinische Versorgung der Betroffenen zählt die Hub zu den besonders kritischen Einrichtungen. Wie bei allen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen muss hier im Unglücksfall potentiell mit einer großen Anzahl von Betroffenen gerechnet werden. Die Kräfte des regulären Rettungsdienstes können hierbei an eine Kapazitätsgrenze stoßen und werden dann durch die Bereitschaften des DRK unterstützt – beispielsweise durch das Einrichten einer Patientenablage. An einer Patientenablage können die Patienten gesichtet und erstversorgt werden. Im Realfall würden sie dort durch den Rettungsdienst übernommen und nach und nach in die umliegenden Kliniken abtransportiert werden. Somit ist die Patientenablage eine Schlüsselkomponente zur effizienten Patientenversorgung.

Das gesamte Material, das für Aufbau und Betrieb der Patientenablage gebraucht wird, ist auf dem Einsatzfahrzeug der DRK-Bereitschaft verladen. Neben dem Einsatzfahrzeug der Bereitschaft war auch ein Krankentransportwagen des Bevölkerungsschutzes im Einsatz. Dieses Fahrzeug wird auf Kreisverbandsebene vorgehalten und wurde bei der Übung von DRK-Helfern aus Fautenbach und Bühlertal besetzt.

Jahresausflug 2016

Vergangenen Samstag machten sich die aktiven Mitglieder aus allen Bereichen des DRK Ortsvereins sowie die Vorstandschaft auf zum  Jahresausflug, der dieses Jahr ganz unter dem Zeichen „Mobilität“ stand.

Vom Bahnhof Bühl ging es mit der Schwarzwaldbahn nach Karlsruhe und von dort weiter nach Stuttgart. Am Bahnhof in Stuttgart angekommen wartete bereits der erste Programmpunkt: Eine Führung über die Baustelle von Stuttgart 21. Hier erläuterte ein Stadtführer im Auftrag der Deutschen Bahn deren Sicht auf das kontrovers diskutierte Projekt. Neben den politischen Aspekten stand aber vor allem die technische Perspektive im Vordergrund. So wurden beispielsweise Fragen im Kontext der Gebäudestatik, dem Umgang mit dem Grundwasser sowie die erwarteten Änderungen im Bahnbetrieb erklärt. Abschließend wurde der Bahnhofsturm besucht, wo sich ein Ausblick über ganz Stuttgart bot.

Als nächster Programmpunkt stand das Mercedes-Museum auf dem Plan. In dem großen, architektonisch anspruchsvoll gestalteten Museum wurde auf sechs Stockwerken die Geschichte des wohl bekanntesten deutschen Automobilherstellers und – untrennbar damit verbunden – auch die Geschichtes des Automobils selbst gezeigt. Am Ende der Ausstellung konnte auch ein Blick auf alternative Antriebskonzepte und die Zukunft des Automobils geworfen werden. Die Exponate reichten vom Nachbau der ersten „Motorkutsche“ bis zum modernen Elektro-Sportwagen mit über 750 PS. Eingerahmt wurde die Ausstellung durch Informationen zum zeitgeschichtlichen Kontext, da das Automobil seit seiner Existenz die Gesellschaft stark geprägt hat.

Nach dem Besuch des Museums wurde die Rückfahrt angetreten. Den Abschluss des Jahresausflugs bildete traditionellerweise ein gemeinsames Essen im Gasthaus Traube in Haft.

DRK Ottersweier bei Handel & Handwerk

Die Bereitschaftsmitglieder des DRK Ortsvereins Ottersweier beteiligten sich am 9.10.2016 am Herbstevent des Vereins „Handel und Handwerk“ in Ottersweier. Ziel war es, der Bevölkerung die Arbeit der Bereitschaft näher zu bringen und Interesse am Thema „Erste Hilfe“ zu wecken. Kern des Angebotes war die Demonstration von Erste-Hilfe-Maßnahmen, insbesondere der Wiederbelebung. Natürlich konnte auf diese Art und Weise nur ein kleiner Teil aller lebensrettenden Erste-Hilfe-Kenntnisse  vermittelt werden. Dennoch war die Aktion ein Erfolg, da bei zahlreichen Besuchern Interesse an diesem wichtigen Thema geweckt wurde.

Ergänzend zu diesem Angebot konnte das Material sowie das Einsatzfahrzeug der Bereitschaft besichtigt werden. Besonders das neue Einsatzfahrzeug erregte Aufsehen. Das Fahrzeug, welches im DRK Vereinsheim in Ottersweier stationiert ist, ist darauf ausgelegt, im Falle eines größeren Schadensereignisses eine große Zahl von Verletzten und Betroffenen vor Ort zu versorgen, bis ein Abtransport durch den Rettungsdienst möglich ist. Hierzu steht umfangreiches Material zur Verfügung: Vom Sanitäts- und Verpflegungsmaterial über ein Zelt bis hin zu Stromerzeuger und Lichtmast.

Auch für die kleinen Besucher wurde etwas geboten. Neben kleinen Geschenken wie Malbüchern stieß vor allem ein riesiger Teddybär auf Interesse. Ihm konnten die Kinder Verbände und Pflaster anlegen.

Doch nicht nur die Ehrenamtlichen des DRK-Ortsvereins Ottersweier vertraten das Rote Kreuz auf diesem Event. Auch der DRK-Kreisverband wirkte mit und stellte das Angebot der hauptberuflichen Mitarbeiter vor. Hier standen vor allem die Angebote Hausnotruf und Pflege im Vordergrund.

DRK Ottersweier veranstaltet Aktion zur „Woche der Wiederbelebung“

„Prüfen, rufen, drücken“ – so lautete das Motto der vergangenen „Woche der Wiederbelebung“. Um der Bevölkerung diese drei potentiell lebensrettenden Maßnahmen näherzubringen, luden die Helfer der DRK-Bereitschaft Ottersweier am vergangenen Samstag Passanten dazu ein, ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse in Sachen Wiederbelebung aufzufrischen.

Beim Üben der Wiederbelebungsmaßnahmen kam eine neue Reanimationspuppe des DRK-Ortsvereins Ottersweier zum Einsatz. Sie verfügt über umfassende Sensorik und kann dem Übenden während der Maßnahmen ein Echtzeitfeedback zur Qualität seiner Wiederbelebungs¬maßnahmen geben. „Die Puppe wurde erst kürzlich beschafft. Diese Beschaffung war nur durch großzügige Spenden der Ottersweirer Bevölkerung möglich. Wir wollen, dass neben unseren eigenen Helfern auch die Bevölkerung von dieser Übungsmöglichkeit profitieren kann und werden derartige Aktionen wiederholen, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet“, kommentierte die Bereitschaftsleitung die Aktion.

Die Resonanz war groß. Viele Passanten, unter ihnen auch medizinisches Fachpersonal, lobten die Aktion. Die Teilnehmer waren dankbar für die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in der Ersten Hilfe aufzufrischen. Drei von ihnen meldeten sich sogar an Ort und Stelle für einen Erste-Hilfe-Kurs an.

Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Dabei brechen die betroffenen Personen meist unvermittelt zusammen und werden bewusstlos. Um den Betroffenen eine möglichst hohe Überlebenswahrscheinlichkeit zu geben, ist es unverzichtbar, dass die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch Wiederbelebungsmaßnahmen überbrückt wird. Dabei kann jeder Anwesende zum Lebensretter werden, wenn er die folgenden drei einfachen Maßnahmen trifft:

Prüfen – Prüfen Sie, ob die betroffene Person atmet. Ist dies nicht der Fall, so liegt ein Herz-Kreislauf-Stillstand vor!

Rufen – Setzen Sie einen Notruf unter der Notrufnummer 112 an. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie nicht wissen, was Sie sagen sollen: Die Leitstelle wird ihnen die richtigen Fragen stellen. Wichtig ist nur, dass Sie den Notfallort gut beschreiben können. Übrigens: Die Leitstelle kann Sie auch bei der Wiederbelebung anleiten, wenn Sie sich unsicher sind!

Drücken – ist der Notruf abgesetzt, beginnen Sie mit der Wiederbelebung. Drücken Sie dazu fest und schnell (ca. 100 mal pro Minute) auf die Mitte des Brustkorbs. So ersetzen Sie die Pumpfunktion des Herzens! Ergänzend können Sie nach 30 mal Drücken zwei Mund-zu-Mund Beatmungen durchführen. Wenn Sie sich jedoch mit dieser Maßnahme unsicher sind, ist es auch ausreichend, auf die Beatmung zu verzichten, da der im Blut verbliebene Sauerstoff noch eine gewisse Grundversorgung bewirken kann. 

Mehr Infos zur Wiederbelebung gibt es unter: https://www.einlebenretten.de 

Für Erste-Hilfe-Kurse können Sie sich hier anmelden: http://drk-buehl-achern.de/angebote/erste-hilfe.html 

Mitglieder des DRK-Ortsvereins absolvieren Ausbildung zum Rettungshelfer

Zwei ehrenamtliche Helfer der DRK-Bereitschaft Ottersweier konnten in diesem Jahr ihre Ausbildung zum Rettungshelfer erfolgreich abschließen. Diese Ausbildung baut auf der Sanitätsausbildung des Roten Kreuzes auf und befähigt die Helfer zur Mitarbeit in Rettungsdienst und Krankentransport. Einen weiteren Schwerpunkt neben einer Vertiefung bereits erworbener notfallmedizinischer Grundlagenkenntnisse bildete das Erlernen von Notfallalgorithmen. Dabei handelt es sich um standardisierte Handlungsabläufe zur Behandlung von Notfallpatienten. Dieses Ausbildungskonzept wurde zunächst in den USA entwickelt und hat sich mittlerweile auch im deutschen Rettungsdienst etabliert.

Die Basis der Ausbildung bildete ein 160-stündiger Lehrgang, der beim DRK-Kreisverband Bühl-Achern absolviert wurde. Nach bestandener theoretischer und praktischer Prüfung folgte ein Praktikum von 80 Stunden auf einer Rettungswache des Kreisverbands. Dort assistierten die angehenden Rettungshelfer den Rettungsdienstmitarbeitern bei ihrer Arbeit. So konnte das erlernte Wissen in realen Notfalleinsätzen angewandt werden. Die dabei geleisteten Einsätze wurden in Form eines Berichts dokumentiert. Die Ausstellung der Rettungshelferurkunde erfolgte mit dem Nachweis der erbrachten Praktikumsstunden.

Den Absolventen der Rettungshelferausbildung bietet sich die Möglichkeit, sich zum Rettungshelfer ausbilden zu lassen. Dabei handelt es sich um die nächsthöhere Ausbildungsstufe. Sie kann durch den Nachweis zusätzlicher Praktika und das erfolgreiche Bestehen eines Abschlusslehrgangs erlangt werden.

Neben Ausbildungen im medizinischen Bereich bietet das Rote Kreuz auch eine Fülle weiterer Ausbildungen in verschiedensten Bereichen an – beispielsweise Betreuung, Verpflegung oder Technik. Ehrenamtliche Helfer können so diejenige Ausbildung finden, die am ehesten zu ihren individuellen Talenten und Interessen passt.

Zwetschgenfest 2016

Foto: Fabian Rathke

Eine Vielzahl von Hilfeleistungen hatten die Rotkreuzler des DRK-Kreisverbandes Bühl-Achern am 69. Zwetschgenfest vom 09.-11.09.2016 zu leisten. Insgesamt waren 55 Helferinnen und Helfer aus den Ortsvereinen Achern, Bühl, Bühlertal, Fautenbach, Kappelrodeck, Mösbach, Önsbach, Ottersweier, Rheinmünster, Sasbach, Sinzheim-Hügelsheim und Technischer Dienst sowie ein Notarzt und der DRK-Rettungsdienst beteiligt. Die DRK’ler hatten in den 666:15 Einsatzstunden 104 Hilfeleistungen zu versorgen. Diese reichten von Prellungen und Frakturen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Insektenstiche, Bauchschmerzen, Stoffwechselprobleme und neurologische Notfälle bis hin zu einer Vielzahl von Wundversorgungen durch Schnitt-bzw. Rissverletzungen und Blasenpflaster. In diesem Jahr waren auch einige Beschwerden durch Schwindel und Erbrechen nach der Nutzung von Fahrgeschäften zu verzeichnen. Hier wurden nicht nur die Nerven gekitzelt, sondern auch der Magen bzw. der Gleichgewichtssinn. Diese Personen nutzten sehr gerne die Möglichkeit, eine Ruhepause in einer der DRK-Unfallhilfestellen im Friedrichsbau und Vergnügungspark einzulegen bis sich der Magen wieder beruhigt und der Schwindel verflogen hatte. An den Unfallhilfsstellen wurden des Weiteren verloren gegangene Kinder betreut, bis sie wieder in die Obhut der Eltern übergeben werden konnten. Ab den frühen Morgenstunden erhöhte sich die Anzahl der Patienten, die unter Alkoholeinfluss in eine hilflose Situation gerieten. Einige darunter mussten mit den vor Ort befindlichen Rettungsmittel in Krankenhäuser transportiert und medizinisch überwacht werden. Erstmals hatten die DRK’ler auch Mitglieder von Schulsanitätsdiensten als Praktikanten am Sanitätswachdienst beteiligt. Die Schulsanitäter nutzten die Möglichkeit an den Unfallhilfsstellen und im „Streifendienst“ Erfahrungen im Umgang mit Patienten und die Versorgung von Verletzungen zu sammeln. Einsatzleiter und Kreisbereitschaftsleiter Martin Stiebitz zog ein positives Resümee des Sanitätswachdienstes und dankte allen eingesetzten Helferinnen und Helfer für ihren ehrenamtlichen Einsatz. Ein besonderer Dank geht auch an die Stadt Bühl, die Polizei und das Sicherheitspersonal. Die Zusammenarbeit zwischen den Rotkreuzler der einzelnen Ortsvereine und des DRK-Rettungsdienstes als auch die Zusammenarbeit mit der Stadt Bühl, der Polizei und den Sicherheitsleuten funktionierte wieder einmal hervorragend. 

Sanitätsfortbildung Gerätewagen Sanität

Am 6.6.2016 fand im DRK OV Ottersweier eine Forbildung zum Thema GW San satt. Das vom Bevölkerungsschutz finanzierte Fahrzeug kommt bei Grosschadenslagen zum Einsatz und dient als Materialzubringer für einen Behandlungsplatz. Unter der fachkundigen Anleitung von Norbert Fritz lernten wir unter anderem den Aufbau des Fahrzeugs kennen und stellten auch eines der zwei verladenen Schnellaufbauzelte auf.

Erste-Hilfe-Kurs in Ottersweier

Am Samstag den 4.6.2016 konnte im Vereinsheim des DRK Ortsverein Ottersweier wieder ein Erste-Hilfe-Kurs mit 16 Teilnehmern stattfinden. Interessant und praxisnah wurden den Teilnehmern die Grundlagen der Ersten-Hilfe und das sichere Verhalten im Notfall beigebracht.  

Abenteuer in der Lochmühle

Es heißt die Jugend kann nicht ohne Elektronik, aber wir, die Jugendlichen des Jugendrotkreuzes Ottersweier haben aber das Gegenteil beweisen können. Am Donnerstag den 5.5.16 starteten wir, unter der Leitung von Marita Friedman unseren Ausflug zur Erlebnisgastronomie Lochmühle, in der Nähe des Bodensees. Gerade erst angekommen, ging es auch schon los mit einer spannenden Bauernhofgaudi. In dieser Bauernhofgaudi mussten wir uns in verschiedenen Disziplinen, wie Hufeisen werfen, Wettmelken, Bullenreiten, Quad fahren usw. beweisen. Viele dieser Disziplinen, zeigten uns das Leben auf dem Land. Für die, die noch nicht genug hatten bzw. auf Nervenkitzel stehen, gab es noch ein Abenteuer im Steinbruch, indem man in Schwindel erregender Höhe, eine Seilbahn betätigt. Für uns Abenteurer, gab es nach einem anstrengenden Tag erst einmal was Leckeres zum Essen. Vor der Abreise am Freitag, den 6.5.16, besuchten wir zum letzten Mal die zwei Alpakas „Charlie und Magnus“, den Esel „Angela“ und den Rest der Tierwelt. Leider mussten wir dann das Zimmer räumen und die Heimreise antreten.

Jahreshauptversammlung

Artikel im ABB vom 18.04.2016

DRK-Einkaufsservice

Hinweis: Der DRK-Einkaufsservice in Unzhurst und Breithurst ist zum 31.12.2013 bis auf weiteres aufgrund mangelnder Anfrage eingestellt. Sollte jedoch wieder Bedarf bestehen, melden Sie sich bitte beim Fahrdienstleiter Herrn Helmut Oberle (Tel. 07223/24609) an.

DRK-Einkaufsservice